Verstärkung für Frankfurt Jetzt!

Die studierte Kunstpädagogin Puneh Henning ergänzt schon seit Anfang des Jahres das hmf-Team. Als Stipendiatin des Programms Kulturelle Vielfalt und Migration verstärkt sie das  Frankfurt Jetzt! Team, arbeitet bei der Bibliothek der Alten mit und natürlich bei den Wallanlagen, dem nächsten stadtlabor unterwegs Projekt.

Mit Puneh haben wir eine “echte” Frankfurterin abbekommen – auch wenn sie die meiste Zeit woanders gelebt, studiert oder gearbeitet hat – zu nennen wären hier etwa Spanien, Mozambik oder Istanbul. Puneh ist mit fünf Sprachen international aufgestellt und hat schon im kinder museum und mit der Betreuung von unbegleiteten Flüchtlingskindern viel Berufserfahrung sammeln können. Wir freuen uns über so vielfältige Kompetenzen, die unser Team noch bunter machen.

historisches museum frankfurt: Verstärkung im Frankfurt jetzt! Team

Soundeindrücke und ein heißes Rennen! Noch drei Tage das Stadtlabor supporten.

Das Künstlerduo ClubBleu nimmt teil am Stadtlabor unterwegs 2014 in den Wallanlagen. In dem Video stellen sie sich vor und erzählen, welchen Ausstellungsbeitrag sie für die Ausstellung planen: die Sounds of Wallanlagen!
Informationen zu den großartigen Künstlern Julia Mihály und Felix Leuschner sind hier zu finden: www.clubbleu.de

Dies ist einer von rund 45 Beiträgen, die für die Ausstellung geplant sind. Wer das Projekt gut findet und möchte, dass es stattfindet, kann HIER noch drei Tage das Stadtlabor supporten, und zum Beispiel die CD “Sounds of Wallanlagen” als Dankeschön erwerben und sich damit in den Klang der Stadt Frankfurt einhören. Mit einem “Dankeschön” auf www.startnext.de/stadtlabor oder einer Spende helft ihr uns, die Förderung der Aventis Foundation zu erhalten. Ob wir die Förderung bekommen, ist im Ranking zu sehen: http://www.startnext.de/pages/kulturmut  Es ist ein heißes Rennen!

 

 

Rule No.7: Cheating will be punished…

… by you not having fun all weekend.

Mein faszinierendes Sommer-Kulturerlebnis, das ich im Rahmen der Blogparade von Tanja Praske noch mal durchleben darf, beginnt mit einem strikten Regelwerk. Nein, ich werde nicht betrügen, kein Fahrrad und schon gar keine Rollerblades benutzen. In vierhundertstimmigem Murmeln geloben wir die Einhaltung der Regeln, pathetisch, ängstlich, aufgeregt. Denn wir gehen auf eine Reise, die Journey to the End of the Night – Vienna 2013, und wir werden nicht alleine sein: als Runner mit einem blauen Bändchen gekennzeichnet, fliehen wir vor Chasern, die uns in den nächtlichen Straßen auflauern, um uns auf die dunkle Seite der Macht zu ziehen. Allein ausgestattet mit einem schwarz-weiß kopierten Stadtplan gilt es fünf Checkpoints zu erreichen, Signaturen zu sammeln und Chaser-unberührt am Ziel anzukommen.

Stadtkarte und Spielanleitung

Stadtkarte und Spielanleitung

Glücklicherweise ist die Hitzewelle in Wien bereits überstanden, es ist ein nahezu lauer Abend an dem eine (noch) anonyme Masse von MitspielerInnen an der Ecke Wurmsergasse zusammenströmt. Viele in kleineren Gruppen, viele Turnschuhe und Wasserflaschen – geht es also wortwörtlich ums Rennen? Eine Frage des individuellen Ehrgeizes. Journey to the End of the Night ist zumindest weit davon entfernt ein werbewirksamer Stadtmarathon zu sein. Vielmehr handelt es sich um ein Spiel, das eine Vielzahl von Fremden mit unterschiedlichsten Interessen und Beziehungen zur Stadt für eine Nacht zusammenführt. Routinierte Wege (aka der Alltagstrott) werden irrelevant und durch taktisch kluge Schleichwege oder möglichst effiziente Routenplanung ersetzt. Nachdem der Startschuss fällt, kann man die unterschiedlichsten Merkwürdigkeiten beobachten: großgruppige Herden-Sprints immer die Hauptstraße entlang, schleichende Einzelgänger, die sich durch die Seitengassen bewegen und Angsthasen, die sich in die nächste Safe-Zone stellen und keinen Schritt weitergehen. Während ich also hier so auf der sicheren, weil real-gefährlichen, Verkehrsinsel stehe (zu meiner Entschuldigung bleibt allein zu sagen, dass ich auf meine Mitstreiterin warten musste), fallen mir verschiedene Dinge auf:

  • erstens – ich habe meinen schlimmsten Zombie-Albtraum wahrgemacht
  • zweitens – um zu „überleben“ bin ich gezwungen die Infrastruktur der Stadt zu reflektieren und bestmöglichst zu nutzen. Die öffentlichen Verkehrsmittel bieten Schutz, sie gelten auch als Safe-Zone, allerdings nur bis zum Ende des Bahnsteigs/der Rolltreppe/der Unterführung. Jede Brücke wird zum Engpass, jeder Aufzug zur Falle. Durch das Mitspielen verwandelt sich Wien plötzlich in ein abstraktes Spielfeld, das mir seine strukturellen Gegebenheiten um einiges deutlicher macht, als im routinierten Alltag.

„For one night, drop your relations, your work and leisure activities, and all your usual motives for movement and action, and let yourself be drawn by the attractions of the chase and the encounters you find there.”

Diese Aufforderung steht und fällt mit der ludischen Ernsthaftigkeit, letztendlich ist jede/r MitspielerIn freiwillig und gratis dabei, die einzige Verpflichtung ist die vor der eigenen Entdeckungs- und Spielfreude – und natürlich möchte man nicht ein Wochenende lang nicht-Spaß haben. Leider ist das aber auch der Punkt, an dem das Spiel den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann – rästelhafte Hinweise und versteckte Kontaktpersonen verlieren ihre geheimnisvolle Aura sobald sie von einer Masse von SpielerInnen verfolgt werden. Das Storytelling kann so nicht mit der ersten Flucht-Euphorie mithalten… allerdings liegen Fliehen und Jagen nur eine Bändchen-Farbe voneinander entfernt und so kann sich auch ganz schnell die Perspektive umkehren (was zum Ende der Journey statistisch fast unausweichlich wird). Umso mehr, als das Spielziel der Anderen lautet: “you are now a chaser – catch all the runners you can!” Und so wird auch für mich aus der Flucht die Jagd… alleine pirsche ich durch den dunklen Prater, das blutrote Chaser-Bändchen ins Haar geknüpft, lauere ich – und finde doch nur andere Chaser, die sich schemenhaft durchs Unterholz schlagen.

Am Ende gibt es eine sympathisch informelle Preisverleihung, bei der der schnellste Runner und der erfolgreichste Chaser symbolisch geehrt werden, außerdem schmerzende Füße, erhellende Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Stationen (die übrigens geschichtlich motvierte Assoziationen zur Stadt Wien zum Inhalt hatten) und die Frage: Journey to the End of the Night – Frankfurt 2014? Gerade im Kontext der geplanten Dauerausstellung “Frankfurt Jetzt” und der Erforschung Frankfurts struktureller und interpretativer Besonderheiten, ist die Journey ein inspirierendes Format. Die Spielperspektive ermöglicht die Erkundung der Stadt unter bestimmten Parametern und zielt darüber hinaus auch auf die Vermittlung von stadtspezifischen Inhalten ab, die als Rätsel gelöst werden müssen. Das aktive Mitspielen führt dann nicht nur zur praktischen Manifestation des fiktiven Spielrahmens, die sich zumindest für die Dauer des Spiels als neue Bedeutungsebene über den gelebten Alltag legt, sondern führt auch zur kollaborativen Umdeutung des Stadtraums. Spielerische Partizipation? Zumindest die Spielorganisation im Vorfeld ermöglicht allen Interessierten die Umsetzung einer Stationsidee und somit die Chance für einen Abend ihre Stadt zu bespielen.

Morgens halb zehn in Darmstadt

Es ist eine Weile her, dass sich die letzten Updates zur neuen Ausstellung Frankfurt Jetzt! auf den Blog verirrt haben. Darum freue ich mich umso mehr als neue Volontärin für Frankfurt Jetzt! auch online Einstand zu feiern und gleich zu verkünden: Butter bei die Fische!

Wer ein bisschen Futurologie betreibt, kennt die bunten Stadtpläne, die Mental Maps und das begehbare Stadtmodell, das irgendwann (2017) weit über der momentanen Römer-Baustelle unter den Dachgiebeln des Neubaus installiert werden wird. Über das greifbare Modell, das vom Künstler Hermann Helle geschaffen wird, wird ein digitales Daten-Netz liegen. In diesen digitalen Stadtplan sollen individuelle Frankfurt-Beiträge eingebettet werden, die in textlicher, visueller und akustischer Form verschiedene Perspektiven auf die Stadt eröffnen.

 

Wie solche Beiträge dann im Detail aussehen könnten, probieren seit Semesterbeginn Studierende der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media, in Zusammenarbeit mit dem hmf aus. Unter Anleitung der Journalistin Canan Topçu werden die Studierenden auf Frankfurts Spuren der Migration wandeln und ihre Eindrücke und Recherchen zu journalistischen Beiträgen verarbeiten. Diese können im Laufe des Projekts auf der Internet-Plattform historypin abgerufen werden und vermitteln so schon vorab erste Beispiele für Materialien, die wir fürs Stadtmodell sammeln.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind gespannt, was wir in den nächsten Monaten über/aus/in Frankfurt sehen und lesen und hören werden!

 

Ihr seid die Crowd!

Immer wieder geht es um die Frage: wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

Die findige Kreativszene hat sich deshalb ein neues, altes Modell ausgedacht: Crowdfundig. Ein neues Wort für solidarische Finanzierung von Projekten von vielen Seiten, auch mit kleinen Beträgen. Mit dem Stadtlabor unterwegs nehmen wir noch bis zum 21. November an einem solchen Finanzierungsmodell teil und suchen aktive Unterstützer, die im Gegenzug ein “Dankeschön” erhalten – von Postkarten, Buttons, Büchern, Fahrradtouren oder der Wall of Fame sollte für jeden etwas dabei sein!

Das Besondere an diesem Fall: Wir haben die Chance, Fördergelder von der Aventis Foundation zu erhalten. Wir sind Teil des Programms “KulturMut” bei dem sich über 30 Projekte aus dem Rhein Main Gebiet beworben haben. Auf der Crowdfunding Plattform startnext versuchen alle, möglichst viele Unterstützer zu erhalten. Das Projekt mit den meisten Unterstützern erhält als Erstes den Restbetrag seines Projekts von der Stiftung – so lange, bis das Gesamtbudget von 200.000 € vergeben ist.

Deshalb: Alle, die denken, dass das Stadtlabor eine gute Idee ist: Jetzt gleich auf startnext.de/stadtlabor gehen und uns mit einem Betrag ab 5€ unterstützen! Das tut nicht weh, hilft aber, das kommende Stadtlabor rund um die Frankfurter Wallanlagen zu ermöglichen!

 

Main Lieblingsort

Wie versprochen, möchten wir Euch das neue Ergebnis des „Mapping Frankfurt“ vom Museumsuferfest nicht vorenthalten: Das Mainufer bleibt weiterhin eindeutiger Lieblingsort der Frankfurter/innen – oder auch der Besucher/innen. Zählt man den Eisernen Steg zum Main dazu, fehlte er auf keiner einzigen ‘mental map’! Die Frankfurter/innen waren sich einig: Sie sind stolz auf das Image der Stadt als bedeutende Bankenstadt, aber auf Erholung und Entspannung auf ihren Grünflächen möchten sie dennoch nicht verzichten.

Der Römer und die Wolkenkratzer teilen sich weiterhin den zweiten Platz. Besonders die Auswärtigen sind fasziniert von dem Kontrast zwischen den modernen Wolkenkratzern auf der einen Seite und der historischen Innenstadt auf der anderen Seite. Deshalb lieben sie beide – sowohl den Römer, als auch die Wolkenkratzer – auf gleiche Weise. „Es ist die Vielseitigkeit Frankfurts, die das Leben in dieser Stadt lebenswert macht“, schrieb eine Teilnehmerin.

Der dritte Platz geht an den Frankfurter Flughafen – „die Verbindung zur Welt“, wie eine andere Teilnehmerin so passend und schön formulierte.

Vielen Dank für Eure interessanten und aufschlussreichen ‘mental maps’. Ich bin schon sehr gespannt, wie das künstlerische Stadtmodell in „Frankfurt Jetzt“ diese zentralen Lieblingsorte in Szene setzen wird!

Bei 35 Grad im Schatten

…sollte es sich doch in den Wallanlagen gut aushalten lassen, denken wir, und laden ein zum Auftakttreffen des 4. Stadtlabor unterwegs in den Wallanlagen am Samstag, 27. Juli, 13-17 Uhr im Odeon.

Kommenden Sommer wollen wir eine Ausstellung zu dem grünen Anlagenring zeigen – wir rechnen mit Sportlern, Gartenhistorikern, Spielkindern oder Genießern – wir wünschen uns Perspektiven von Künstlern, Gärtnern, Radlern oder Forschern! Alle interessierten Frankfurter/innen und Frankfurter, die einen Beitrag zur partizipativen Ausstellung beisteuern wollen, sind herzlich willkommen!

Die Wallanlagen bieten sich für das Konzept des Stadtlabors wunderbar an: der Ort geht alle Frankfurter etwas an – der Anlagenring zieht sich vom Bahnhofviertel über die Innenstadt bis ans Ostend, grenzt an das Westend, Nordend und Bornheim, war früher sogar noch in Sachsenhausen verankert – und bietet damit eine große Bandbreite an Bevölkerungsgruppen, die sich am Stadtlabor beteiligen können! Auch die Sichtweise auf die Wallanlagen kann sehr unterschiedlich sein – historisch, ökologisch, soziologisch oder ganz privat. Wir freuen uns auf kreative Ideen und persönliche Perspektiven auf die Stadt.

Wer nicht kommen kann, aber etwas beisteuern möchte kann sich hier melden.

Die Pressekonferenz im Wohnzimmer Ginnheim

Es duftete nach Kaffee, das Sofa war auch schnell besetzt und am großen Wohnzimmertisch in der Mitte des Ausstellungsraumes im Vereinshaus des TSV Ginnheim versammelten sich nach und nach die Medienvertreter, Projektteilnehmer und interessierten Ginnheimer. Bald waren die fünfzehn Projektstühle belegt,  die ebenfalls ausgestellte Kirchenbank, die einen in die Knie gezwungen hätte, blieb überraschenderweise, unbesetzt.

Kurz nach elf Uhr eröffnete Jan Gerchow die Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung 
„G-Town. Wohnzimmer Ginnheim“. Seinen einführenden Worten, folgten die Ausführungen der Projektleiterin Susanne Gesser. Sonja Thiel, die Kuratorin des Projekts ergriff nach ihr das Wort, ging ausführlich auf die einzelnen Projekte und die partizipative Installation im angrenzenden Raum ein.
Als nach ihr Frau Henning vom Nachbarschaftszentrum das Wort bekam, war man schon mitten in Ginnheim angekommen, hatte viel vom Produktionsprozess der Ausstellung  verstanden, die einzelnen Vereine, Teilnehmer kennengelernt, konnte nachvollziehen, welche Hürden bis zum heutigen Tag überwunden werden mussten und welche Lernprozesse durchlaufen wurden, doch buchstäblich die Augen geöffnet, wurde den Zuhörern dann von Frau Gräf, die mit Kindern das Projekt „Schönes und Hässliches – Wie Kinder Ginnheim sehen“ initiiert und realisiert hatte.
Als die Worte alle verklungen waren, erhob sich bald ein lautes Hämmern aus dem Nebenraum. 
Die ersten Orte wurden auf der großen Karte (der partizipativen Installation) markiert und am Rande der Karte, wurde über Ginnheim und die Welt über die Generationen hinweg diskutiert.
Wer sich selbst von der Ausstellung ein Bild machen möchte, ist herzlich eingeladen – etwa  heute abend um 18 Uhr zur Eröffnung oder später einmal. Hier stehen mehr Infos dazu.

Frankfurt Jetzt! Auswertung der Frankfurter mental maps

Im Zuge der großen Eröffnung 2016 wird das historische museum nicht nur eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte präsentierten, sondern sich auch in einer großen Ausstellung mit dem heutigen Frankfurt beschäftigen. „Frankfurt Jetzt!“ lädt alle Besucher/innen zur aktiven Beschäftigung mit der Stadt ein. Ein interaktives Stadtmodell erfasst die individuell wichtigsten Orte der Frankfurter/innen und macht diese sichtbar. Als Grundlage dafür haben anlässlich des Tages der offenen Tür im Römer (April 2012) und der Neueröffnung der historischen Gebäudeteile des historischen museums (Mai 2012) über hundert Besucher/innen zwischen 4 und 80 Jahren auf Papierbögen ihre charakteristischen Frankfurt-Orte eingereicht. Viele haben ihre persönlichen Lieblingsorte gezeichnet oder beschrieben, andere neutral dargestellt, was für sie Frankfurt ausmacht.

Beeindruckend ist hier nicht nur die große Vielfalt von über 170 genannten Orten, sondern auch die Variation der Darstellungsformen: Diese reichen von detaillierten Stadtkarten, über Fassaden- und Skylinezeichnungen bis hin zu Anmerkungen von Lob, Kritik und Verbesserungsvorschlägen. In der Auswertung haben sich bereits erste Highlights herauskristallisiert. So wurden der Main und sein Ufer, der Palmgarten, der Zoo und der Römer am Häufigsten genannt. Die verschiedenen Parks und Museen wie auch die Hochhäuser zählen ebenfalls für viele Frankfurter/innen zu den wichtigsten Orten der Stadt.

Einen kleinen Eindruck der beeindruckenden Kreativität zeigen diese vier Ergebnisse der Sammelaktion.

 

EinBlick ins Rathaus – Das partizipative Museum

EinBlicke von unserem Stand im Rathaus bei den Tagen der offenen Tür gibt es hier – es hat Spaß gemacht!

Das neue Museumsmodell kam gut an und sorgte für reichlich Gesprächsstoff! Es wird natürlich auch in den wiedereröffneten Altbauten ab Pfingsten zu sehen sein!

Ebenso erfolgreich war  unser “Mapping” – bei dem wir bereits viele Lieblingsorte und ganz persönliche Ansichten von Frankfurt gesammelt haben! Eine kleines Podiumsgespräch zum “Stadlabor unterwegs” am Sonntag bot außerdem Einblicke in die aktuelle partizipative Arbeit.