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Bauzaun im Wandel

Ein Bauzaun ist nicht gleich Bauzaun!
Bei uns verwandelt er sich nun bereits zum dritten Mal. Nachdem erst ein Drahtzaun den Blick auf unseren museumseigenen Binnensee ermöglichte, entstand vor wenigen Wochen ein massiver Holzzaun. Zunächst weiß gestrichen, wurde diese Fläche bald zum Hintergrund für den Schattenriss der Altstadtkulisse.

Am Montag in aller Frühe zogen der Zaun und das Geschehen davor erneut die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich.
Ein Schreiner schnitt zur Verwunderung dieser auf Bodenhöhe große eckige Löcher in den Zaun. Gegen Mittag fuhren schließlich zwei große LKWs vor das Museum,  um 11 Vitrinen (Querformat rund 3 x 2 m und  Hochformat 2 m x 3 m ) mit einem Kran aus dem Laderaum schweben zu lassen.

In einem zweiten Hebe- und Schwebeverfahren wurden diese dann in die Betonfüße eingepasst.
Nun beeindrucken zunächst historische Motive der Hamburger Hochbahn die Frankfurter, bevor wir in den nächsten Tagen 8 der 11 Vitrinen mit historischen Bildern aus unserer Sammlung ausstatten. Wie es weiter geht und was mit den übrigen drei Vitrinen passiert, berichten wir in Kürze an dieser Stelle.

1 Kommentar zu “Bauzaun im Wandel

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    Klasse Idee, ich finde sowas sollte es viel öfter geben, es gibt so viele Möglichkeiten um die Bauzäune zu verschönern 😉

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