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„Die Menschenrechte haben kein Geschlecht“

 

Fotoporträt einer grauhaarigen dame

1865 forderte der Allgemeine Deutsche Frauenverein in ganz Deutschland gleichberechtigte Bildungschancen ein. Dies löste eine breite Diskussion über Gleichberechtigung aus, die  in Frauenvereinen diskutiert und in aktuellen Schriften thematisiert wurden. Zur Entstehung der Weimarer Republik und zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/19 in Deutschland trugen auch eigenwillige Vordenkerinnen wie Hedwig Dohm (1831-1919) bei. Die Publizistin forderte in ihren Veröffentlichungen zwischen 1872 und 1876 ein Ende der „Herrenrechte“ und als der „Frauen Natur und Recht“ ihre politische und rechtliche Emanzipation.

Die  ehemalige Lehrerin und fünffache Mutter konnte prägnant formulieren, wie es der letzten Satz aus ihrer Schrift „Der Frauen Natur und Recht“ von 1876 fulminant auf den Punkt brachte und damit Geschichte schrieb: „Die Menschenrechte haben kein Geschlecht.“   

Lesen Sie mehr über die eigenwillige Schriftstellerin …

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