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Frankfurts Künstlerinnen, ihre Liebe zur Natur und zur „Gartenlust“

Der Palmengarten feiert Geburtstag, der GrünGürtel auch und das Historische Museum begleitet diese Jubiläen mit Ausstellungen rund um Die Stadt und das Grün. Die kulturgeschichtliche  Ausstellung Frankfurter Gartenlust widmet sich der Entwicklung der öffentlichen Parks in Frankfurt, das Stadtlabor Gärtnern Jetzt! schaut darauf, wie in der Stadt gegärtnert wird und das Junge Museum klärt mit Umwelt, Klima & Du über Klimawandel, Nachhaltigkeit und Diversität auf.

Daher stellen wir Ihnen im April hier und insbesondere auf der Seite Frankfurter Frauenzimmer Künstlerinnen vor, die ihr Interesse an der Landschaft und Natur sowie ihre Kunstfertigkeit mit Landschafts-, Garten- und Blumendarstellungen zur Anschauung gebracht haben. Im April lernen Sie Elisabeth von Adlerflycht kennen, die Erfinderin des ersten Panoramas, die Landschaftsmalerin Ursula Magdalene Reinheimer sowie die Pflanzenmalerin Elisabeth Schultz vor – die hier schon im Blog vorgestellt wurde.

Das Gemälde von Ursula Magdalener Reinheimer zu den Schwanheimer Eichen ist übrigens in der Frankfurter Gartenlust zu sehen. In der Dauerausstellung Frankfurt Einst? hängt die Ansicht vom Mühlberg …. es lohnt sich also, mal wieder ins Museum zu gehen, wenn es wieder geöffnet ist, um die Landschaftsansichten von der Nähe aus anschauen zu können.

Das Gemälde zeigt einen Weg, an dem einige Eichen stehen. Ein hirte treibt einige Kühe, eine Frau trägt einen Korb. Auf dem rechten Bildrand ist ein Jäger zu sehen.
historisches museum frankfurt: Ursula Magdalena Reinheimer, Die Schwanheimer Eichen, Öl auf Leinwand, 19. Jahrhundert
Ein Gemälde: Zwei Menschen stehen auf einer Anhöhe und schauen auf felder und Bleichwiesen, im Hintergrund ist Frankfurt zu erkennen
historisches museum frankfurt, Ursula Magdalena Reinheimer, Blick auf Frankfurt vom Mühlberg, Öl auf Leinwand, um 1830

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