Sammeln + Pflegen

Frankfurts starke Frauen

Gemälde von einer Dame in einem blauen Kleid, die an einem Fensterrahmen lehnt
Margaretha Elisabeth Pilgeram, geb. Rinn (1752-1823)

Anlässlich des 100jährigen Jubiläums stellten wir 2019 und 2020 im Museumsblog engagierte Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht vor.

Ab Mai werden Sie nun weitere starke Frauen aus Frankfurt entdecken. Einige von ihnen sind bereits bekannt: Sie waren in der Zeit um 1800 als Künstlerinnen, Dichterinnen und Stifterinnen aktiv und haben sich bereits in das kulturelle Gedächtnis der Stadt eingeschrieben.

Zahlreiche andere jedoch sind bis heute als Geschäftsfrauen, Bankerinnen, Händlerinnen und Handwerkerinnen sowie als Gärtnerinnen und Marktfrauen weitgehend unbekannt geblieben, wie etwa auch die Buchbindergattin Margaretha Pilgeram. Und doch hatten sie einen Platz in der Stadtgesellschaft inne, da sie unternehmerisch, streitbar, widerständig und innovativ handelten. Die Seite Frankfurter Frauenzimmer versteht sich als ein öffentlicher Ort der Erinnerung an Frankfurter Akteurinnen und deren Spuren in den Museums-Sammlungen.

Lernen Sie sie kennen und bleiben Sie neugierig!

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