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by Franziska Mucha
7. November 2022

Das Projektlogo das aus dem Projekttitel besteht: Frankfurt und der Nationalsozialismus - eine Gedächtnisplattform

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Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Aber was bedeutet die Idee eines Kulturpalastes historisch und heute überhaupt? Wie kann ein demokratischer Ort funktionieren, der vielfältige kulturelle Angebote unter einem Dach vereint?⁠
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Das internationale Symposium „Wie geht Kulturpalast? Rückblick – Praxis – Vision“ findet am 17. und 18. September 2026 in Frankfurt am Main statt. Forscher*innen, Architekt*innen, Kurator*innen, Stadtplaner*innen, Kulturakteur*innen und weitere Interessierte sind eingeladen Beiträge einzureichen. Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch ein Wissenschaftliches Komitee. Die ausgewählten Beitragenden erhalten Fahrtkosten, Übernachtung und Verpflegung.⁠
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Das Symposium ist Teil des Rahmenprogramms zur Stadtlabor-Ausstellung „Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ (2026–2027). Das Historische Museum Frankfurt bildet mit dem Jungen Museum Frankfurt und dem Porzellan Museum eine Museumsfamilie, zu der ab 2027 auch das Museum im Bolongaropalast gehört. Die Dauerausstellungen dieses zukünftigen Museums im Kulturpalast sind gemeinsam mit vielen Menschen aus Frankfurt-Höchst entwickelt und konzipiert worden.⁠
Das Symposium findet in Kooperation mit der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt.⁠
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Abstracts (ca. 1 Seite) sowie eine Kurzbiografie bitte an: ⁠
paula.loem@stadt-frankfurt.de⁠
Einreichungen bis 8. Februar.⁠
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@wdc2026⁠
@kulturfonds⁠
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#histmus #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #MainFrankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #History #Geschichte #Stadtlabor #Höchst⁠ #HöchstErzählt #WieGehtKulturpalast #wdc2026 #designfordemocracy⁠
"Die Bahn muss fahren. Und die Autos, die können s "Die Bahn muss fahren. Und die Autos, die können stehen." Dieses Zitat kommt vom Peter Wirth, aka Bahnbabo, der eine Priorisierung des ÖPNV vor Individualverkehr für wichtig hält. Für die Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“ interviewte ihn Kuratorin Nina Gorgus an seinem ehemaligen Arbeitsplatz in der Straßenbahn.⁠
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Das ganze fünfeinhalb minütige Video könnt ihr bis 1. Februar in der Ausstellung anschauen. Gedreht und geschnitten hat es Holger Priedemuth.⁠ Es befindet sich auf der Insel zu Frankfurt als Pendlerhauptstadt.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt⁠
#HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #Bewegung #Bahnbabo ⁠
Die Kita Farbenland hat die eigene Umgebung der He Die Kita Farbenland hat die eigene Umgebung der Henri-Dunant Siedlung mit Kindern in Miniatur mit Holzbausteinen und Straßenfliesen nachgebaut. In der Ausstellung „Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ lässt sich damit auch die Wahrnehmung der Kinder von ihrem Umfeld betrachten.⁠
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Neben Tieren und Bäumen sind auch Spielplätze besonders sichtbar. Seit vorletztem Jahr gibt es den großen Spielplatz und seit kurzem auch einen modernen Bolzplatz. Die großen Hausnummern an den Wohnhäusern lassen die Kinder auch ihr eigenes Zuhause leichter finden. Im Rahmen der Ausstellung interviewten die Kinder als Reporter*innen außerdem Erwachsene, die zum Teil seit langem dort lebten.⁠
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Die Kinder erfuhren, dass Familien aus über 40 verschiedenen Herkunftsländern in der Siedlung wohnen, die bereits 60 Jahre alt ist und in vielen Augen nicht mehr schön. Seit einigen Jahren wird sie deshalb von der Eigentümerin GWH Wohnungsbaugesellschaft renoviertsaniert. Einigen der Eltern macht das Sorgen, dass die Miete steigt und sie sich die Wohnung nicht mehr leisten können.⁠
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Ein großes, um 1650 entstandenes Selbstbildnis von Ein großes, um 1650 entstandenes Selbstbildnis von Matthäus Merian dem Jüngeren mit der Büste eines „Pseudo-Senecas“ hängt seit kurzem in der Themengalerie „Bürgerstadt“in der Dauerausstellung. Die abgebildeten Personen sind nicht zu verwechseln mit Matthäus Merian dem Älteren und dem Bildnis des echten Seneca!⁠
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Der jüngere Matthäus Merian war Maler, Kupferstecher und Verleger, seine größten Erfolge erzielte er als Porträtist, wie 1658 bei der Kaiserkrönung von Leopold I. in Frankfurt. Sein Vater mit dem gleichen Namen führte ab 1623 ein Verlagshaus in Frankfurt. Besonders bekannt sind bis heute die Stadtansichten Merians. Das gezeigte Gemälde ist eines der herausragenden Porträts der Zeit vor 1800 aus der Sammlung des Museums. Alle zwei Jahre werden die Gemälde und Grafiken zum Schutz vor zu viel Licht gewechselt.⁠
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Bei dem abgebildeten Kopf handelt es sich um eine Kopie, von mittlerweile ca. 50 bekannten römischen Kopien, eines Porträts eines bislang nicht identifizierten Dichters. Dieses originale Bildnis wird in das 3. oder 2. Jahrhundert vor Chr. datiert, also lange vor die Lebenszeit Senecas. Die Darstellung wird daher als „Pseudo-Seneca“ bezeichnet.⁠
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Bilder:⁠
Selbstbildnis Matthäus Merian d. J. mit Büste von Pseudo-Seneca, um 1650 © HMF, Horst Ziegenfusz ⁠
Matthaeus Merian d. Ä. (1593–1650), Stich von Sebastian Furck, gemeinfrei⁠
Seneca Büste in der Antikensammlung Berlin, CC BY-SA 3.0⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #Bürgerstadt #Seneca #Merian⁠
Der heutige #WorldBrailleDay feiert die Bedeutung Der heutige #WorldBrailleDay feiert die Bedeutung der Brailleschrift, des Punktschriftsystems für blinde und sehbehinderte Menschen. Der 4. Januar erinnert an den Geburtstag des Erfinders der Punktschrift, Louis Braille. Auch im Museum finden sich viele Text in Braille und Profilschrift. Habt ihr sie schon entdeckt?⁠
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Reel: Die Abbildungen zeigen verschieden Braille- und Profilschrift-Beschriftungen im Museum, an einem Tastmodell des Gebäudes, an einem Geschossplan, an einem Tastmodell des Schöner-Globus. ⁠
Fotos: © Historisches Museum Frankfurt, © #visitfrankfurt | Andi Wieland⁠
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#Inklusion #Braille #WeltBrailleTag
Habt Ihr schonmal in einer Ausstellung Yoga gemach Habt Ihr schonmal in einer Ausstellung Yoga gemacht? Falls nicht, kommt jetzt Eure Chance! Nach einer Führung durch die Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität" am 13. und 20. Januar leitet Olivia Hildebrandt eine Yoga-Session für alle Level. Zuvor führt Kuratorin Nina Gorgus durch die Ausstellung.⁠
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Von 17.30 bis 19 Uhr dauert die ganze Veranstaltung: Anspannung und Entspannung, Flow und Innehalten – mitten im Museum. Bitte bringt bequeme Kleidung und eine Yogamatte mit. Wir empfehlen eine Anmeldung, die Plätze sind begrenzt.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #Bewegung #YogaImMuseum ⁠
In der Reihe „Einblicke in die Bibliothek der Gene In der Reihe „Einblicke in die Bibliothek der Generationen“ berichtet die Kunsthistorikerin Ruth Langen-Wettengl am 6. Januar um 14.30 Uhr über ihr Corona-Album. Im Jahr 2020 sammelte sie von Beginn der Pandemie an Zeitungsartikel, die sie in ein dickes Buch klebte.⁠
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Ihr Ziel war es darzustellen, wie umfassend die Presse (vor allem Süddeutsche Zeitung, aber auch FAZ, Die Zeit, taz, Frankfurter Rundschau und Frankfurter Neue Presse) über die weltumspannenden Vorgänge berichtete, diese dokumentierte und diskutierte. So entstand – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine zeitgenössische Darstellung der Pandemie und ein Zeugnis der auf Papier gedruckten Zeitungen.⁠
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Eintritt: 8 €/ermäßigt 4 €⁠
Ohne Anmeldung⁠
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Fotos: HMF⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #BibliothekDerGenerationen #CoronaAlbum⁠
Auf ein Jahr voller guter Entdeckungen!⁠ Das neue Auf ein Jahr voller guter Entdeckungen!⁠
Das neue Jahr legt mit all seinen Möglichkelten vor uns und lädt dazu ein, genauer hinzuschauen. Ein Detail, das plötzlich Ins Auge fällt; ein Thema, das überrascht; ein Moment, der länger wirkt als gedacht.⁠
Oft sind es die kleinen Dinge, die den Blick öffnen.⁠
Wir wünschen Ihnen ein Jahr mit vielen solchen Entdeckungen - Im Museum, In der Stadt und im eigenen Leben. Möge 2026 Ihnen Inspiration, Leichtigkeit und viele gute Gründe schenken, genau das auszuwählen, was Ihnen guttut.⁠
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12 Cocktailspießchen mit Ständer, 1. Hälfte 20. Jahrhundert, Phenoplast, HMF.⁠
aus der Frühe Kunststoffe-Sammlung von Eva Stille.⁠
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#histmus #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte⁠
#HappyNewYear
SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Der 7. Juli ist Tag SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Der 7. Juli ist Tag des Freibads. Der Post mit den Fotos der Flussbäder gefiel Euch sehr gut und lässt auch im kalten Winter schon wieder die Fantasie an warme Sommertage aufblühen⁠
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Am Tag des Freibads blicken wir zurück auf Frankfurts Flussbad-Tradition! Schon im 18. Jahrhundert sprangen die ersten Frankfurter*innen in die Bäder an Main und Nidda. In den 1930ern bauten die Mosler-Brüder dann am Nizza das damals größte Freibad Deutschlands – 500 Meter lang! Hier konnten sich Frauen, Männer & Kinder gemeinsam an heißen Tagen abkühlen.⁠
Das Badeverbot aufgrund schlechter Wasserqualität in den 1960er Jahren beendete den Badespaß. Ob es wohl in der Zukunft wieder Flussbäder in Frankfurt geben wird – was meint ihr?⁠
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Bild 1: Die Badeanstalt Mosler am Untermainkai, Frankfurt am Main, um 1932 (c) HMF, Horst Ziegenfusz⁠
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Bild 2: Luftaufnahme mit Blick auf den Main mit der Badeanstalt Mosler am Nizza, Untermainbrücke, Untermainkai und Mainkai, Frankfurt am Main, 1934 (c)⁠
HMF, Horst Ziegenfusz⁠
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#histmus #Museumlover #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #Main #Nidda #Freibad⁠
#TagdesFreibads #Sommer #schwimmen #Frankfurt #MainFrankfurt #FrankfurtDuBistSoWunderbar⁠
SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Bevor die Ausstellu SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Bevor die Ausstellung Anfang Februar 2026 wieder abgebaut wird, zeigen wir Euch nochmal den Aufbau aus dem Juni diesen Jahres.⁠
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Beim Aufbau der Stadtlabor-Ausstellung „Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ haben wir mit ein paar Stadtlaborant*innen gesprochen und ihre Arbeit begleitet. Exponate wurden dabei vorbereitet und Stationen aufgebaut. Darüber hinaus haben die Museumshandwerker, Gebäudetechniker und externe Gestalter*innen natürlich auch mitgearbeitet. Schon vor der Eröffnung am Dienstag, 17. Juni, geben wir Euch im Video einige Einblicke in die neue Ausstellung.⁠
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Alt-Text: Im schnellen Bildwechsel zu elektronischer Musik ist im Museum der Aufbau zu sehen: Handwerker auf einer Hebebühne, an der Wand mit dem Ausstellungstitel hängt noch ein Zettel, Miniatur-Stadtmodelle. Die Stadtlaborant*innen Florian, Wiebke und Suse erzählen von ihren Projekten zur Dokumentation von Mieter-Rechtsstreits und dem „Neuen Frankfurt“.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #neuesfrankfurt100 #lieblingsort #ausstellungsaufbau #lastenaufzug #alletagewohnungsfrage #wohnungsfrage #stadtlabor⁠
SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Mit "Emanzipation u SOCIAL MEDIA JAHRESHIGHLIGHTS: Mit "Emanzipation und rasante Entwicklung?! Frauen und Radsport" fand Anfang September eine äußerst beliebte Veranstaltung im Rahmenprogramm der Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität" statt. ⁠
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Emanzipation und rasante Entwicklung?! Frauen und Radsport – Eine Podiumsdiskussion im Historischen Museum Frankfurt⁠
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Seit der Erfindung des modernen Fahrrads ist die Geschichte des Radfahrens mit dem Kampf um Selbstbestimmung und Teilhabe verbunden. Bis heute ist das Fahrrad weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – es wurde zu einem Symbol der Emanzipation. Die frühen Radlerinnen mussten ihre Begeisterung für das neue Verkehrsmittel gegen zahlreiche Widerstände durchsetzen.⁠
Wie steht es heute um das Verhältnis zwischen Emanzipation und dem Fahrrad und wie wird es sich in den folgenden Jahren entwickeln? Welche neuen Perspektiven und Herausforderungen in den Bereichen Radsport und Stadtentwicklung verknüpft? Die spannende und noch viel zu unbekannte Wechselbeziehung zwischen Frauen/FLINTA* und dem Radsport von den Anfängen des „Niederrades“ bis zum heutigen Breiten- und Profisport und der Beziehung von Gender und Mobilität soll in dieser Veranstaltung mit spannenden Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden.⁠
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Moderation: Lena Koch, Ingenieurin für Eisenbahninfrastruktur und Podcasterin im Radsportbereich (@rea.thina)⁠
Teilnehmerinnen: ⁠
Ann-Kathrin Ernst, Organisatorin des „Girlsride“ Frankfurt und Triathletin (@triathlove)⁠
Simone Markl, ehemalige Profi-Radsportlerin und Initiatorin des BiciBus Deutschland ⁠
Janina Albrecht, Mobilitätsdesignerin ⁠
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4. September 2025, 18:30-20:00 Uhr⁠
Leopold-Sonnemann-Saal⁠
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1. Bild: Radfahrerinnen in der Zeitschrift „Die Radlerin“ vom 15.10.1898, SLUB/Public Domain⁠
2. Bild: Ann-Kathrin Ernst, Foto: Katharina Dubno⁠
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#FrankfurtUndDieMobilität #Mobilität #histmus #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #Instamuseum #History #Geschichte #fahrrad #cycling
Das Jahr ist fast zu Ende - es hat sich einiges an Das Jahr ist fast zu Ende - es hat sich einiges angehäuft. Täglich auch auf der Wand für Eintritts-Sticker am Musuemsausgang! Jeden Tag findet sich dort eine andere Anzahl, Farbe oder Muster an Aufklebern. Im digitalen Raum präsentieren wir Euch In den nächsten Tagen hier die Highlights aus unserem Social-Media Jahr.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #JahresHightlights #Stickerwand⁠
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