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by Nina Gorgus
18. Juli 2022

Stadtplan von Frankfurt mit den markanten Umrandungen der Festungsmauern

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DE: Heute ist der Deutsch-Französische Tag. Mit de DE: Heute ist der Deutsch-Französische Tag. Mit dem Datum wird an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags vom 22. Januar 1963 erinnert, der die verbesserten Beziehungen und die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich institutionalisieren sollte. ⁠
FR: Aujourd'hui, c'est la Journée franco-allemande. Cette date commémore la signature du traité de l'Élysée du 22 janvier 1963, qui devait institutionnaliser l'amélioration des relations et l'amitié entre la France et l'Allemagne.⁠
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DE: Zwischen Frankfurt und Lyon gibt es schon seit 1960 eine Städtepartnerschaft. Regelmäßig bereichern kulturelle Austausche und einige Schulaustausche diese Beziehung. In beiden Städten gibt es auch ein Museum für die eigene Stadtgeschichte: @mhlgadagne und @histmus Auf den Fotos sind Modelle der beiden Museumsgebäude zu sehen. ⁠
FR: Lyon et Francfort sont jumelées depuis 1960. Des échanges culturels et quelques échanges scolaires enrichissent régulièrement cette relation. Les deux villes possèdent également un musée consacré à leur propre histoire urbaine : @mhlgadagne et @histmus Sur les photos, on peut voir des maquettes des deux bâtiments du musée.⁠
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DE: Habt ihr die Museen schon mal besucht oder selbst andere Erfahrungen der Deutsch-Französischen Freundschaft gemacht?⁠
FR: Avez-vous déjà visité les musées ou fait vous-même d'autres expériences de l'amitié franco-allemande ?⁠
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Bild/ images:⁠
maquette de Gadagne Musée d’histoire de Lyon © Gadagne / Philippe Somnolet⁠
Modell des Historischen Museum Frankfurt, Foto: HMF⁠
Sticker zu 20 Jahren Städtepartnerschaft, Bild: HMF⁠
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Wer spricht eigentlich in einer Stadtlabor-Ausstel Wer spricht eigentlich in einer Stadtlabor-Ausstellung? Es braucht viel Zeit, um einen eigenen Beitrag für Ausstellungen zu erarbeiten. Außerdem nehmen manche Menschen das Museum nicht als Ort wahr, an dem ihre Stimme gut aufgehoben ist. Um fehlende Stimmen trotzdem in die Ausstellung zu bringen machte sich das Stadtlabor mit Tonaufnahmegerät auf in die Siedlungen.⁠
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Unter besonderer Mitarbeit von Bela Bärmann wurden in der Knorrstraße, der Carl-von-Weinberg-Siedlung und der Henri-Dunant-Siedlung Gespräche geführt, Geräusche aus der Umgebung aufgenommen und Zitate aus Forschungsinterviews eingesprochen. ⁠
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Abspielen lassen sich die Aufnahmen an Ton-Modellen der Siedlungen, die von Filippa Pettersson und dem Stadtlabor-Team gestaltet wurden. Es sprechen verschiedene Bewohner*innen aus der Siedlung, die Vertreterin einer Mieterinitiative und eine Stadtplanerin. ⁠
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Aus der Postkartensammlung des Vereins für Geschic Aus der Postkartensammlung des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt Höchst werden am Mittwoch, 21. Januar, ab 19 Uhr zahlreiche Karten im Porzellan Museum präsentiert. Sie umfassen einen Zeitraum von ca. 80 Jahren und zeigen ein sich wandelndes Bild der Höchster Gebäude und Infrastruktur.⁠
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Viele Karten sind kurz nach 1900 geschrieben und verschickt worden. Sie zeigen ein sich veränderndes Höchst, welches manchen Besucher*innen vielleicht noch bekannt sein könnte. Erkennt ihr den Kreisverkehr am Dalbergplatz mit den umliegenden Häusern wieder? Und den Freitagsmarkt?⁠
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In Kooperation mit Bunter Tisch-Höchst Miteinander, dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt a.M.-Höchst e.V., dem Kultur- und Museumsverein Bolongaro e.V., Bürgervereinigung Höchst e.V und dem Bund für Volksbildung⁠
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Bilder: Postkartensammlung, Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt Höchst e.V.⁠
Dalbergplatz in Frankfurt-Höchst 2008, Eva Kröcher, GNU Free Documentation License, Version 1.2⁠
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Zwölf Quadratmeter Fläche nimmt ein parkendes Auto Zwölf Quadratmeter Fläche nimmt ein parkendes Auto ein, im Durchschnitt über 23 h am Tag. 

Wie könnte man diese Fläche besser nutzen? 

Was sind deine Ideen?

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Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Aber was bedeutet die Idee eines Kulturpalastes historisch und heute überhaupt? Wie kann ein demokratischer Ort funktionieren, der vielfältige kulturelle Angebote unter einem Dach vereint?⁠
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Das internationale Symposium „Wie geht Kulturpalast? Rückblick – Praxis – Vision“ findet am 17. und 18. September 2026 in Frankfurt am Main statt. Forscher*innen, Architekt*innen, Kurator*innen, Stadtplaner*innen, Kulturakteur*innen und weitere Interessierte sind eingeladen Beiträge einzureichen. Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch ein Wissenschaftliches Komitee. Die ausgewählten Beitragenden erhalten Fahrtkosten, Übernachtung und Verpflegung.⁠
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Das Symposium ist Teil des Rahmenprogramms zur Stadtlabor-Ausstellung „Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ (2026–2027). Das Historische Museum Frankfurt bildet mit dem Jungen Museum Frankfurt und dem Porzellan Museum eine Museumsfamilie, zu der ab 2027 auch das Museum im Bolongaropalast gehört. Die Dauerausstellungen dieses zukünftigen Museums im Kulturpalast sind gemeinsam mit vielen Menschen aus Frankfurt-Höchst entwickelt und konzipiert worden.⁠
Das Symposium findet in Kooperation mit der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt.⁠
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Abstracts (ca. 1 Seite) sowie eine Kurzbiografie bitte an: ⁠
paula.loem@stadt-frankfurt.de⁠
Einreichungen bis 8. Februar.⁠
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@wdc2026⁠
@kulturfonds⁠
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"Die Bahn muss fahren. Und die Autos, die können s "Die Bahn muss fahren. Und die Autos, die können stehen." Dieses Zitat kommt vom Peter Wirth, aka Bahnbabo, der eine Priorisierung des ÖPNV vor Individualverkehr für wichtig hält. Für die Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“ interviewte ihn Kuratorin Nina Gorgus an seinem ehemaligen Arbeitsplatz in der Straßenbahn.⁠
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Das ganze fünfeinhalb minütige Video könnt ihr bis 1. Februar in der Ausstellung anschauen. Gedreht und geschnitten hat es Holger Priedemuth.⁠ Es befindet sich auf der Insel zu Frankfurt als Pendlerhauptstadt.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt⁠
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Die Kita Farbenland hat die eigene Umgebung der He Die Kita Farbenland hat die eigene Umgebung der Henri-Dunant Siedlung mit Kindern in Miniatur mit Holzbausteinen und Straßenfliesen nachgebaut. In der Ausstellung „Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ lässt sich damit auch die Wahrnehmung der Kinder von ihrem Umfeld betrachten.⁠
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Neben Tieren und Bäumen sind auch Spielplätze besonders sichtbar. Seit vorletztem Jahr gibt es den großen Spielplatz und seit kurzem auch einen modernen Bolzplatz. Die großen Hausnummern an den Wohnhäusern lassen die Kinder auch ihr eigenes Zuhause leichter finden. Im Rahmen der Ausstellung interviewten die Kinder als Reporter*innen außerdem Erwachsene, die zum Teil seit langem dort lebten.⁠
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Die Kinder erfuhren, dass Familien aus über 40 verschiedenen Herkunftsländern in der Siedlung wohnen, die bereits 60 Jahre alt ist und in vielen Augen nicht mehr schön. Seit einigen Jahren wird sie deshalb von der Eigentümerin GWH Wohnungsbaugesellschaft renoviertsaniert. Einigen der Eltern macht das Sorgen, dass die Miete steigt und sie sich die Wohnung nicht mehr leisten können.⁠
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Ein großes, um 1650 entstandenes Selbstbildnis von Ein großes, um 1650 entstandenes Selbstbildnis von Matthäus Merian dem Jüngeren mit der Büste eines „Pseudo-Senecas“ hängt seit kurzem in der Themengalerie „Bürgerstadt“in der Dauerausstellung. Die abgebildeten Personen sind nicht zu verwechseln mit Matthäus Merian dem Älteren und dem Bildnis des echten Seneca!⁠
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Der jüngere Matthäus Merian war Maler, Kupferstecher und Verleger, seine größten Erfolge erzielte er als Porträtist, wie 1658 bei der Kaiserkrönung von Leopold I. in Frankfurt. Sein Vater mit dem gleichen Namen führte ab 1623 ein Verlagshaus in Frankfurt. Besonders bekannt sind bis heute die Stadtansichten Merians. Das gezeigte Gemälde ist eines der herausragenden Porträts der Zeit vor 1800 aus der Sammlung des Museums. Alle zwei Jahre werden die Gemälde und Grafiken zum Schutz vor zu viel Licht gewechselt.⁠
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Bei dem abgebildeten Kopf handelt es sich um eine Kopie, von mittlerweile ca. 50 bekannten römischen Kopien, eines Porträts eines bislang nicht identifizierten Dichters. Dieses originale Bildnis wird in das 3. oder 2. Jahrhundert vor Chr. datiert, also lange vor die Lebenszeit Senecas. Die Darstellung wird daher als „Pseudo-Seneca“ bezeichnet.⁠
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Bilder:⁠
Selbstbildnis Matthäus Merian d. J. mit Büste von Pseudo-Seneca, um 1650 © HMF, Horst Ziegenfusz ⁠
Matthaeus Merian d. Ä. (1593–1650), Stich von Sebastian Furck, gemeinfrei⁠
Seneca Büste in der Antikensammlung Berlin, CC BY-SA 3.0⁠
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Der heutige #WorldBrailleDay feiert die Bedeutung Der heutige #WorldBrailleDay feiert die Bedeutung der Brailleschrift, des Punktschriftsystems für blinde und sehbehinderte Menschen. Der 4. Januar erinnert an den Geburtstag des Erfinders der Punktschrift, Louis Braille. Auch im Museum finden sich viele Text in Braille und Profilschrift. Habt ihr sie schon entdeckt?⁠
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Reel: Die Abbildungen zeigen verschieden Braille- und Profilschrift-Beschriftungen im Museum, an einem Tastmodell des Gebäudes, an einem Geschossplan, an einem Tastmodell des Schöner-Globus. ⁠
Fotos: © Historisches Museum Frankfurt, © #visitfrankfurt | Andi Wieland⁠
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#Inklusion #Braille #WeltBrailleTag
Habt Ihr schonmal in einer Ausstellung Yoga gemach Habt Ihr schonmal in einer Ausstellung Yoga gemacht? Falls nicht, kommt jetzt Eure Chance! Nach einer Führung durch die Ausstellung "Bewegung! Frankfurt und die Mobilität" am 13. und 20. Januar leitet Olivia Hildebrandt eine Yoga-Session für alle Level. Zuvor führt Kuratorin Nina Gorgus durch die Ausstellung.⁠
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Von 17.30 bis 19 Uhr dauert die ganze Veranstaltung: Anspannung und Entspannung, Flow und Innehalten – mitten im Museum. Bitte bringt bequeme Kleidung und eine Yogamatte mit. Wir empfehlen eine Anmeldung, die Plätze sind begrenzt.⁠
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In der Reihe „Einblicke in die Bibliothek der Gene In der Reihe „Einblicke in die Bibliothek der Generationen“ berichtet die Kunsthistorikerin Ruth Langen-Wettengl am 6. Januar um 14.30 Uhr über ihr Corona-Album. Im Jahr 2020 sammelte sie von Beginn der Pandemie an Zeitungsartikel, die sie in ein dickes Buch klebte.⁠
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Ihr Ziel war es darzustellen, wie umfassend die Presse (vor allem Süddeutsche Zeitung, aber auch FAZ, Die Zeit, taz, Frankfurter Rundschau und Frankfurter Neue Presse) über die weltumspannenden Vorgänge berichtete, diese dokumentierte und diskutierte. So entstand – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine zeitgenössische Darstellung der Pandemie und ein Zeugnis der auf Papier gedruckten Zeitungen.⁠
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Eintritt: 8 €/ermäßigt 4 €⁠
Ohne Anmeldung⁠
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Fotos: HMF⁠
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Auf ein Jahr voller guter Entdeckungen!⁠ Das neue Auf ein Jahr voller guter Entdeckungen!⁠
Das neue Jahr legt mit all seinen Möglichkelten vor uns und lädt dazu ein, genauer hinzuschauen. Ein Detail, das plötzlich Ins Auge fällt; ein Thema, das überrascht; ein Moment, der länger wirkt als gedacht.⁠
Oft sind es die kleinen Dinge, die den Blick öffnen.⁠
Wir wünschen Ihnen ein Jahr mit vielen solchen Entdeckungen - Im Museum, In der Stadt und im eigenen Leben. Möge 2026 Ihnen Inspiration, Leichtigkeit und viele gute Gründe schenken, genau das auszuwählen, was Ihnen guttut.⁠
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12 Cocktailspießchen mit Ständer, 1. Hälfte 20. Jahrhundert, Phenoplast, HMF.⁠
aus der Frühe Kunststoffe-Sammlung von Eva Stille.⁠
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#HappyNewYear
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