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by Margherita Foresti
14. Dezember 2022

Zwei Hände beschriften eine Mappe mit einem Bleistift.

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histmus

Am 1. Februar hat die Ausstellung „Alle Tage Wohnu Am 1. Februar hat die Ausstellung „Alle Tage Wohnungsfrage. Vom Privatisieren, Sanieren und Protestieren“ den letzten Tag geöffnet. Wir haben das Ende zum Anlass genommen die Kuratorinnen Katharina Böttger und Angelina Schaefer nach Erinnerungen und Erfahrungen zur Ausstellung zu fragen.⁠
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Seit der Eröffnung Mitte Juni 2025 sind über 7 Monate vergangen. Welche Mitmach-Aktionen haben besonders funktioniert? Was war anders als erwartet? Bei einem kurzen Gang durch die Stadtlabor-Beiträge erzählen die beiden von der Aneignung der Exponate durch Besucher*innen oder zahlreichen Tags aufs den Steckmodellen.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #neuesfrankfurt100 #alletagewohnungsfrage #wohnungsfrage #stadtlabor⁠
Unser Museum macht seit kurzem beim Projekt der Kl Unser Museum macht seit kurzem beim Projekt der Klima-Taler mit. Darüber können mit klimafreundlichen Aktivitäten Taler gesammelt werden. Und jetzt auch der Eintritt ins Historische Museum bezahlt werden! 10 Klimataler oder 50 Kilogramm CO2-Einsparung machen es möglich! ⁠
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Seit Dezember ist die Stadt Frankfurt Teil der Kommunen, die klimafreundliches Verhalten ihrer Bürger*innen im Alltag mit der Klima-Taler-App sichtbar machen und mit digitalen Klima-Talern belohnen. Quasi nebenbei können bei der Nutzung von Öffis oder Rad so Taler gesammelt werden.  Die App ist vor allem eine Einladung dazu, sich ganz konkret mit CO2-Emmissionen im Alltag auseinanderzusetzen.⁠
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In der Rhein-Main-Region engagieren sich bereits Menschen in Rüsselsheim, Königstein und Eschborn. Täglich kommen mehr Angebote hinzu, die in Frankfurt eingelöst werden können – wie etwa ermäßigter Eintritt in den Palmengarten, Rabatte bei der Radreparatur oder eben ein freier Eintritt ins Museum.⁠
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@greencityffm⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #KlimaTaler
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Op Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Als Jahrestag wird sich auf den 27. Januar 1945 bezogen, den Tag der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz.⁠
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Bei uns im Museum gibt es zahlreiche Bezüge zu verschiedenen Opfergruppen. Zum Beispiel gibt es in der Bibliothek der Generationen mehrere Beiträge, die aus persönlicher Perspektive darüber sprechen. Ebenfalls vorhanden sind Beiträge von Initiativen, die sich der Erinnerung widmen – zum Beispiel der Förderverein Roma e.V.⁠
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Mehr als zehn Jahre kämpfte der Förderverein Roma für die Anbringung einer Mahntafel am Stadtgesundheitsamt gegen den Widerstand von Frankfurter Behörden und politischen Institutionen.  Erst seit 1992 weist die Mahntafel auf die nationalsozialistische Verfolgung von Roma und Sinti an dem Ort hin, in der das sogenannte "Erbarchiv" aufbewahrt wurde. Zugleich wurde an dem Ort auch auf NS-Kontinuität nach 1945 hingewiesen. Wenn ihr mehr über den Verein erfahren wollt lohnt sich ein Gang in die Bibliothek der Generationen.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #HolocaustGedenktag⁠
Auch im Jahr 2025 stellte die aktuelle Wohnungsfra Auch im Jahr 2025 stellte die aktuelle Wohnungsfrage in Frankfurt viele Menschen vor große Probleme. Das Sozial- und Gesundheitsdezernat der Stadt Frankfurt sprach zuletzt von einer akuten Krise der Wohnungsnot. Immer mehr Frankfurter*innen verlieren ihre Wohnung.⁠
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“Alle Tage Wohnungsfrage”-Kuratorinnen Katharina Böttger und Angelina Schaefer: „In der Ausstellung arbeiteten wir mit Forschungsergebnissen aus der Humangeographie der Goethe Universität Frankfurt. Diese zeigen, dass einige Mieter*innen aus unteren und mittleren Einkommensschichten nach einer Mieterhöhung durch Modernisierung einen weit höheren Anteil ihres Einkommens für das Wohnen aufbringen müssen oder sich sogar ihre Wohnung nicht mehr leisten können.“⁠
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Weiterhin gibt es die SOS-Wohnungsfrage-Wand, mit der auf Verdrängung, Leerstand und steigende Mietpreise im Mietverhältnis oder in der Nachbarschaft hingewiesen werden kann. Bis 1. Februar läuft die Ausstellung noch – die Probleme in der Stadt werden auch danach anhalten.⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #neuesfrankfurt100 #ausstellungsaufbau #gentrifizierung #stadtfüralle #mietenwahnsinn #alletagewohnungsfrage #wohnungsfrage #stadtlabor #SOSwohnungsfrage⁠
Laura Buchholz ist freie Mitarbeiterin in der Muse Laura Buchholz ist freie Mitarbeiterin in der Museumskommunikation. Ihr Lieblingsort im Museum steht im 3. OG des Neubaus und lässt sich nicht verfehlen: das große Frankfurt Modell. Hier lässt sich für Laura als Nicht-Frankfurterin ein guter Überblick über die Stadt gewinnen. Und wo sonst kann man die Brücken über den Main so einfach von unten betrachten? Habt ihr einen Ort auf dem Miniaturmodell der Stadt, der Euch besonders gefällt?⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #lieblingsort
Wer uns bis zum 30. Januar zehn Zeichnungen von @p Wer uns bis zum 30. Januar zehn Zeichnungen von @pengistpeng aus der Ausstellung „Bewegung! Frankfurt und die Mobilität“ schickt, hat die Chance auf einen Tote Bag von Peng – inklusive kleinem selbstgemalten Bild von Peng! Macht einfach jeweils ein Foto von den Zeichnungen und schickt sie uns per privater Nachricht. Wenn ihr mögt auch als Collage.⁠ Unter allen Einsendungen losen wir ein*n Gewinner*in aus.⁠
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In der letzten Woche der Ausstellung habt ihr nochmal die Chance auf Fahrräder, die große Bahnhofsuhr oder eben Peng-Zeichnungen. Die kleinen Figuren und Schriftzüge von Peng tauchen in Frankfurt überall auf: Im Park, auf Zäunen, unter Autobahnbrücken, auf Stangen von Verkehrsschildern, auf Wänden und auf Leerstand.⁠
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Teilweise findet sich auch nur der Name: Peng. Es gibt kaum einen Ort oder Weg, der nicht von Peng gesäumt ist. Selbst in unserer Sonderausstellung! Welche findet ihr?⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #Bewegung #Peng ⁠
Am 26. Januar um 18.30 Uhr findet im Neuen Theater Am 26. Januar um 18.30 Uhr findet im Neuen Theater Höchst eine Podiumsdiskussion rund um das gestürzte Bismarck-Denkmal in Frankfurt-Höchst statt. Dabei wird sich mit der Frage befasst, welche Rolle Denkmäler im öffentlichen Raum spielen. Welche Denkmäler braucht eine diverse Gesellschaft? Wie kann mit Persönlichkeiten oder historischen Ereignissen umgegangen werden kann, die heute als problematisch gelten?⁠
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Zum Hintergrund: Im November 2024 wurde das überlebensgroße Bismarck-Denkmal in der Rudolf-Schäfer-Anlage in Frankfurt-Höchst von Unbekannten vom Sockel gestürzt. Nach dem Vorfall sicherte das Kulturamt die Statue und lagerte sie in einem Depot. Die Kommission für Erinnerungskultur empfahl, sie in die Sammlung des Historischen Museums zu übernehmen. ⁠
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Der leere Sockel soll als Ort für künstlerische Auseinandersetzungen genutzt werden. Welche Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur(en) sollen dort stattfinden? Für was war die Bismarck-Statue Symbol? Welche Debatten müssen wieter geführt werden?⁠
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Die Podiumsgäste: ⁠
- Suy Lan Hopmann, Kuratorin des Museum Nikolaikirche an der Stiftung Stadtmuseum Berlin, arbeitet zu Kolonialismus, Rassismus und Migration, Mitglied der Working Group on Decolonisation von ICOM, bis Ende 2025 Vorstandsmitglied von ICOM Deutschland.⁠
- Mèhèza Kalibani, Kurator für koloniale Vergangenheit und postkoloniale Gegenwart bei der Stiftung Historische Museen Hamburg⁠
@kalibani.me⁠
- Prof. Dr. Winfried Speitkamp, Staatssekretär a.D., ehemaliger Präsident der Bauhaus-Universität Weimar, Historiker und langjähriger Vorsitzender des Hessischen Landesdenkmalrats, Mitglied der Historischen Kommission für Hessen⁠
- Dr. Maria Wüllenkemper, Bezirksdenkmalpflegerin im Landesamt für Denkmalpflege Hessen, seit 2020 zuständig für Frankfurt⁠
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Die Moderation übernimmt Dr. Angela Jannelli, Kuratorin für Partizipation am Historischen Museum Frankfurt.⁠
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Grafik: HMF⁠
Bild: Bismarck-Statue in Höchst, Norbert Nagel, CC BY-SA 3.0⁠
DE: Heute ist der Deutsch-Französische Tag. Mit de DE: Heute ist der Deutsch-Französische Tag. Mit dem Datum wird an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags vom 22. Januar 1963 erinnert, der die verbesserten Beziehungen und die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich institutionalisieren sollte. ⁠
FR: Aujourd'hui, c'est la Journée franco-allemande. Cette date commémore la signature du traité de l'Élysée du 22 janvier 1963, qui devait institutionnaliser l'amélioration des relations et l'amitié entre la France et l'Allemagne.⁠
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DE: Zwischen Frankfurt und Lyon gibt es schon seit 1960 eine Städtepartnerschaft. Regelmäßig bereichern kulturelle Austausche und einige Schulaustausche diese Beziehung. In beiden Städten gibt es auch ein Museum für die eigene Stadtgeschichte: @mhlgadagne und @histmus Auf den Fotos sind Modelle der beiden Museumsgebäude zu sehen. ⁠
FR: Lyon et Francfort sont jumelées depuis 1960. Des échanges culturels et quelques échanges scolaires enrichissent régulièrement cette relation. Les deux villes possèdent également un musée consacré à leur propre histoire urbaine : @mhlgadagne et @histmus Sur les photos, on peut voir des maquettes des deux bâtiments du musée.⁠
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DE: Habt ihr die Museen schon mal besucht oder selbst andere Erfahrungen der Deutsch-Französischen Freundschaft gemacht?⁠
FR: Avez-vous déjà visité les musées ou fait vous-même d'autres expériences de l'amitié franco-allemande ?⁠
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Bild/ images:⁠
maquette de Gadagne Musée d’histoire de Lyon © Gadagne / Philippe Somnolet⁠
Modell des Historischen Museum Frankfurt, Foto: HMF⁠
Sticker zu 20 Jahren Städtepartnerschaft, Bild: HMF⁠
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#histmus #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #MainFrankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #History #Geschichte #gadagne #DeutschFranzösischerTag #JourneéFrancoAllemande #FrankfurtLyon #LyonFrankfurt⁠
Wer spricht eigentlich in einer Stadtlabor-Ausstel Wer spricht eigentlich in einer Stadtlabor-Ausstellung? Es braucht viel Zeit, um einen eigenen Beitrag für Ausstellungen zu erarbeiten. Außerdem nehmen manche Menschen das Museum nicht als Ort wahr, an dem ihre Stimme gut aufgehoben ist. Um fehlende Stimmen trotzdem in die Ausstellung zu bringen machte sich das Stadtlabor mit Tonaufnahmegerät auf in die Siedlungen.⁠
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Unter besonderer Mitarbeit von Bela Bärmann wurden in der Knorrstraße, der Carl-von-Weinberg-Siedlung und der Henri-Dunant-Siedlung Gespräche geführt, Geräusche aus der Umgebung aufgenommen und Zitate aus Forschungsinterviews eingesprochen. ⁠
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Abspielen lassen sich die Aufnahmen an Ton-Modellen der Siedlungen, die von Filippa Pettersson und dem Stadtlabor-Team gestaltet wurden. Es sprechen verschiedene Bewohner*innen aus der Siedlung, die Vertreterin einer Mieterinitiative und eine Stadtplanerin. ⁠
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Aus der Postkartensammlung des Vereins für Geschic Aus der Postkartensammlung des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt Höchst werden am Mittwoch, 21. Januar, ab 19 Uhr zahlreiche Karten im Porzellan Museum präsentiert. Sie umfassen einen Zeitraum von ca. 80 Jahren und zeigen ein sich wandelndes Bild der Höchster Gebäude und Infrastruktur.⁠
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Viele Karten sind kurz nach 1900 geschrieben und verschickt worden. Sie zeigen ein sich veränderndes Höchst, welches manchen Besucher*innen vielleicht noch bekannt sein könnte. Erkennt ihr den Kreisverkehr am Dalbergplatz mit den umliegenden Häusern wieder? Und den Freitagsmarkt?⁠
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In Kooperation mit Bunter Tisch-Höchst Miteinander, dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt a.M.-Höchst e.V., dem Kultur- und Museumsverein Bolongaro e.V., Bürgervereinigung Höchst e.V und dem Bund für Volksbildung⁠
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Bilder: Postkartensammlung, Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt Höchst e.V.⁠
Dalbergplatz in Frankfurt-Höchst 2008, Eva Kröcher, GNU Free Documentation License, Version 1.2⁠
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#histmus #OpenHMF #HistorischesMuseumFrankfurt #HistoricalMuseumFrankfurt #ffm #Frankfurt #Exhibition #Museum #Museumlover #InstaMuseum #History #Geschichte #Höchst #HöchstInSchwarzWeiss⁠
Zwölf Quadratmeter Fläche nimmt ein parkendes Auto Zwölf Quadratmeter Fläche nimmt ein parkendes Auto ein, im Durchschnitt über 23 h am Tag. 

Wie könnte man diese Fläche besser nutzen? 

Was sind deine Ideen?

#histmus #openhmf #historischesmuseumfrankfurt #historicalmuseumfrankfurt #exhibition
Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Frankfurt-Höchst bekommt 2027 einen Kulturpalast. Aber was bedeutet die Idee eines Kulturpalastes historisch und heute überhaupt? Wie kann ein demokratischer Ort funktionieren, der vielfältige kulturelle Angebote unter einem Dach vereint?⁠
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Das internationale Symposium „Wie geht Kulturpalast? Rückblick – Praxis – Vision“ findet am 17. und 18. September 2026 in Frankfurt am Main statt. Forscher*innen, Architekt*innen, Kurator*innen, Stadtplaner*innen, Kulturakteur*innen und weitere Interessierte sind eingeladen Beiträge einzureichen. Die Auswahl der Beiträge erfolgt durch ein Wissenschaftliches Komitee. Die ausgewählten Beitragenden erhalten Fahrtkosten, Übernachtung und Verpflegung.⁠
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Das Symposium ist Teil des Rahmenprogramms zur Stadtlabor-Ausstellung „Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ (2026–2027). Das Historische Museum Frankfurt bildet mit dem Jungen Museum Frankfurt und dem Porzellan Museum eine Museumsfamilie, zu der ab 2027 auch das Museum im Bolongaropalast gehört. Die Dauerausstellungen dieses zukünftigen Museums im Kulturpalast sind gemeinsam mit vielen Menschen aus Frankfurt-Höchst entwickelt und konzipiert worden.⁠
Das Symposium findet in Kooperation mit der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt.⁠
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Abstracts (ca. 1 Seite) sowie eine Kurzbiografie bitte an: ⁠
paula.loem@stadt-frankfurt.de⁠
Einreichungen bis 8. Februar.⁠
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@wdc2026⁠
@kulturfonds⁠
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